Das Sein ist ein Gefüge!

Das Sein ist ein Gefüge, das erklärt doch mal einiges! Wer dagegen strebt über geht sein Wesen, das schließlich will lebendig sein und kehrt zurück in die feststoffliche Welt. In diesem Sinne öffnet euch für das Ganze ihr seid Teil und macht es zu einer nachhaltigen und wohlfühlenden Welt ohne Druck und Situationen in dem andere in einen angstvollen/anstregenden Zustand geführt werden. Dafür müssen wir nicht stettig niederreissen und wieder neuanfangen, sondern aus dem Guten Schöpfen und uns der qualitativen Steigerung in der Spirale der Zeit hingeben. Quantität ist ein Sicherungsmeachnismus der Vielfalt und nicht als Verwirrung, sondern als Möglichkeit, die zu erwählen ist, zu sehen. Viele Schritte voran im Passierenlassen und das richitge Maß an Ruhe für das Reflektieren ist ein wahrlich harmonischer Weg dafür, statt zwei Schritte voran und einen zurück zu gehen. Ich nenne es das Niederlegen des eigenen Kampfes/Ego und die qualitaive Basis der Freiheit, um das Sein in seiner Herrlichkeit zu schöpfen. Und schon wird aus dem Vorschiften erhalten, ein eigenes Erwählen von Achten, auf sich selbst, andere und dem Zusammenspiel mit anderen. Es ist keine Beobachtersituation, sondern der freie Zustand zu verstehen aus dem herrlichen Gefüge des Sein. Denn nichts lehrt uns besser als das Leben selbst.

Es liegt fern, von dem was wir Ego nennen und ist eine verlässliche Basis. Wer den Boden nicht definiert auf dem er geht, wird die Grenzen als bitteren Beigeschmack erleben. Wer seinen Boden kennt und kommuizieren kann, ist verlässlich, kann auf vielen Wegen wandern und kann Bindungen eingehen ohne seine Freiheit zu verlieren und andere dabei zu überrennen. Wenn wir harmonisch sind, sind wir das auf allen Ebenen, nicht nur auf der einen. Und wir kommen nicht in den eigen auferlegten Zwang alles wieder abbrechen zu müssen, weil es auf einer Ebene nicht funktioniert und somit alles in Frage zu stellen, was IST. Es gibt keinen Anspruch in ein Loch zu springen, das uns wieder zurückführt an den selben bereits erlebten Moment der Erkenntnis. Wir fangen an zu erkennen, welche wahrliche Beschaffenheit unser Wesen hat, statt nur die Charakterisierung unserers verblenderischen und gesellschaftlichen Seins zu ergründen. Erkenntnis wird zu einem begleitenden und stettigen Zustand, als nur eine situative Wiederholung unseres bereits erfühlten oder gar nur angesammelten Wissens. Der Kampf mit seinem eigenen egoistischen Handlen, ist der größte Kampf den unsere und scheinbar alle vorigen destruktiven Menschheiten bis jetzt geführt haben. Es ist die Quelle aller Konflikte. Durchbrechen wir dieses System, eines der Systeme die wir wirklich durchbrechenen können, dann begeben wir uns auf eine andere Ebene, es ist eine andere Dimension der Wahrnehmung und des Handelns. Es ist träg so viel Freiheit in sich, das wir sie kaum greifen und dennoch ist sie verlässlich, denn die Qulaität darin ist stettig! Es ist der Zustand in dem wir uns nicht selbst überholen und das Maß leben, ohne das es auferlegt ist, das uns gutfühlen lässt mit allen Berührungspunkt im Gefüge des Seins.

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