Gedankenfetzen vom 17.04.2011

Wenn das Leben ist, ...

 

Es sind diese kleinen Momente, die mir immer wieder zeigen, dass ich auf dem passenden und liebevollen Weg bin. Das ich meine gesellschaftlichen Schutzmantel abgenommen habe!

Gerade heute zeigt sich die Ruhe und Stimmigkeit des Lebens.

Nach einigen Tagen des Denkens und der Feinoptimierung meiner geistlichen und ätherischen Welt, erfüllt sich heute die Schale und statt überzuquellen, ist sie im rhythmischen Einklang ihrer Wellen – mal ruhiger mal etwas tatenvoller.

Wenn Menschen aus dem scheinbaren Nichts auf einen zu kommen, kurz die Nähe für ein liebevolles Lächeln geben oder die Freude über einen neuen Freund, beim Lauschen seiner liebevollen Worte, einfach da ist, ohne meine ungezügelten Sinne übersprudeln zu lassen, weiß ich was Leben bedeutet. Heute fühlt es sich so an, als ob das Wichtige im Leben die Vielzahl all dieser kleinen und fast schon passiven Momente, in den ich einfach bin ohne zu hinterfragen, das Leben zum Sein ernennen und das Gefüge so sichtlich und spürbar machen.

Es sind die klaren Momente in denen ich immer wieder merke, mit was für ruhigen und mit wohlgesonnen Menschen ich meine Alltäglichkeit erlebe. Ein guter Freund gab mir letztens dieses Bild: „Ich werde von dieser Welt (negativen, kontrollierten und emotional konventionierten Gesellschaft) nicht wahrgenommen, da ich in meinem ganzen Sein einfach keine Reibung entstehen lasse, ich bin für die Menschen, die in dieser Welt leben, unsichtbar“.

Ich konnte ihn so gut nachempfinden! Auch in kritischen Momenten und bei schweren Themen, wenn ich auf der Liebe motiviert bin und Distanz von meinem Ego sowie der gesellschaftlichen konventionierten Emotionalität (z. B. Angst und Misstrauen) entsteht einfach keine Angriffsfläche.

Natürlich lebe ich im reichsten Land und in der reichsten Stadt der Welt. Ich rede von einem privilegierten Rahmen, um meine individuelle Freiheit zu leben, um einfach zu sein!

 

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