Gedankenfetzen vom 04.12.2010

Meine stetig durchlaufenden Gedanken, sie kreieren sich von selbst, so scheint es mir jedenfalls. Letztlich zeigen sie mir die Beschaffenheit meiner Gedankenwelt. Die ich wie alles im Guten und Schlechten und vielen Perspektiven dazwischen reflektieren kann. Die Erkenntnis meiner Seele in diesem Körper sind für großes bestimmt, aber tragen auch den gleichen destruktiven Geist einer Menschheit, der sich heute in einem verblendeten Bild des Seins wiederspiegelt. Da aber mein Sein nicht nur aus einem besteht, der Erkenntnis bzw. der Beschaffenheit meiner Gedanken, lerne ich mit dem Leben und der Zeit mein Inneres zu finden. Meine Seele wie sie auch genannt wird, das was ich erhalten habe, als das Leben begann. Diese Energie die uns bis heute noch so unbekannt ist. Den Moment den wir nicht wissenschaftlich nachweisen können, wann Leben beginnt. Mit der Einspeisung von Leben, der Seele, dieser überirdischen Energie die aber genau zu dieser Welt gehört, wie zu jeder andern, denn letztlich sind wir Teil dieses großen Noch-Chaos namens Universum.

Letztlich bringt mich dieser Umstand meines Sein zu dem, was ich ganz persönlich die Herrlichkeit des Lebens nenne: Seelen die einem gut tun, weil sie einen erkennen lassen.

 

Cumpleaños feliz Papa! Te amo por ser un compañero de mi vida!

 

Miss Dáilo

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